MINT-EC-Camp Medizintechnik

Datum: 02.04.2019, 14:00 Uhr - 05.04.2019, 14:00 Uhr
Anmeldeschluss: 15.12.2018, 15:00 Uhr
Teilnehmer: 16
Max. Teilnehmeranzahl pro Schule: 1
Quote männlich/weiblich: 50 / 50
Partner:

Gymnasium Rheinkamp
Hochschule Rhein-Waal

Unterkunft:

Hotel Casino im Park
Friedrich-Heinrich-Allee 54 , 47475 Kamp-Lintfort

Kosten:

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben! Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden übernommen. Die Reisekosten und Kosten für ÖPNV sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Von MINT-EC wird eine Unfallversicherung für die Teilnehmenden abgeschlossen.

Beschreibung

Hinweis: Die Bewerbungsphase für diese Veranstaltung beginnt am 10. Dezember um 15 Uhr und endet am 15. Dezember um 15 Uhr. Ausschlaggebend für die Zusage zur Veranstaltung ist die Qualität der Motivation (siehe Anmeldefeld ab 10.12.) und nicht die Schnelligkeit. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten am 17./18. Dezember ihre Zu-/Absage per E-Mail.
Beachte: Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn die MINT-Lehrkraft der Schule diese bestätigt (über ihr/sein Profil und MINT-EC somit verdeutlichen, dass eine Freigabe für die Veranstaltung erteilt wird) und die unterschriebene Einverständniserklärung im Profil hochgeladen ist. Beides kann auch nach der Zusage erfolgen, spätestens jedoch bis acht Wochen vor der Veranstaltung.
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Medizintechnik: Fertigung einer Armprothese

Das Gymnasium Rheinkamp in Moers führt ein MINT-EC-Camp im Bereich Medizintechnik und zum Thema „Digital Manufacturing“ in Kooperation mit der Hochschule Rhein-Waal am Standort Kamp-Lintfort. Im dortigen FabLab werden die Schüler*innen am ersten Tag eine Sicherheitsbelehrung erhalten und es werden ihnen die Geräte für ihre Arbeit in den darauffolgenden Tagen vorgestellt. Gearbeitet wird mit einem Schneidplotter, Laserschneider, CC-Fräser und einem 3D-Drucker. Für die Programmierung einer Armprothese (Roboterarm) werden ausreichend Laptops zur Verfügung gestellt. In zwei Gruppen mit sieben Schüler*innen wird am 2. und 3./4. Tag selbstständig gearbeitet. Es soll jeweils ein Roboterarm programmiert und selbstständig mit den genannten Geräten arbeitsteilig hergestellt werden. Der selbst programmierte einfache Roboterarm soll am 4. Tag vormittags vorgestellt werden. Die beiden Gruppen präsentieren ihre beiden identischen Produkte und führen diese vor. Nach der Präsentation soll eine Firmenbesichtigung vor Ort erfolgen. Die Firma HODEY fertigt in Kamp-Lintfort im Bereich Orthopädietechnik maßgefertigte Prothesen und andere Medizinprodukte. 

Die Schüler*innen erhalten vor Ort einen Einblick in den Bereich der Medizintechnik und werden erkennen, dass ihre eigene Arbeit im FabLab einen realen Bezug zur Arbeitswelt hat. Ein Roboterarm ersetzt den menschlichen Arm und ist heute Gegenstand moderner Medizintechnik. 

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