MINT-EC-Camp Prototypenentwicklung

Datum: 16.09.2019, 13:00 Uhr - 19.09.2019, 13:00 Uhr
Anmeldeschluss: 14.06.2019, 15:00 Uhr
Teilnehmer: 20
Max. Teilnehmeranzahl pro Schule: 1
Quote männlich/weiblich: 50 / 50
Partner:

TU Bergakademie Freiberg
Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik

Unterkunft:

Pi-Haus
Beethovenstraße 5
09599 Freiberg

Kosten:

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben! Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden von der TU Freiberg übernommen (außer am freien Abend). Die Reisekosten und Kosten für ÖPNV sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Von MINT-EC wird eine Unfallversicherung für die Teilnehmenden abgeschlossen.

Beschreibung

Hinweis: Die Bewerbungsphase für diese Veranstaltung beginnt am 03. Juni um 15 Uhr und endet am 14. Juni um 15 Uhr. Ausschlaggebend für die Zusage zur Veranstaltung ist die Qualität der Motivation (siehe Anmeldefeld ab 03.06.) und nicht die Schnelligkeit. Alle Bewerberinnen und Bewerber erhalten am 18./19. Juni ihre Zu-/Absage per E-Mail.

Beachte: Eine Teilnahme ist nur möglich, wenn die MINT-Lehrkraft der Schule diese bestätigt (über ihr/sein Profil und MINT-EC somit verdeutlichen, dass eine Freigabe für die Veranstaltung erteilt wird) und die unterschriebene Einverständniserklärung im Profil hochgeladen ist. Beides kann auch nach der Zusage erfolgen, spätestens jedoch bis acht Wochen vor der Veranstaltung.

Von digital zu real: Wie ein Prototyp entsteht

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden mit Methoden der rechnerunterstützten Produktentwicklung und der schnellen Prototypenfertigung vertraut gemacht. Dazu dienen vorlesungsartige Lehreinheiten, Übungen sowie praktische Arbeiten.

In Zweier-Teams werden Erzeugnisse entworfen und mit Hilfe eines CAD-Systems konstruiert. Es sollen kleine Geschenke  (merchandising products) entworfen, konstruiert und prototypenhaft gefertigt werden. Es kommt dabei darauf an, eine besondere Produkt-Idee zu entwickeln und dabei die vorhandenen Fertigungsmöglichkeiten zu nutzen (und zu demonstrieren). Nach ersten Ideen und Ansätzen, die skizzenhaft darzustellen sind, sollen diese Ideen mithilfe eines 3D-CAD-Systems modelliert werden. In einem weiteren Schritt werden die Fertigungsmöglichkeiten am Institut genutzt. Als Fertigungsverfahren stehen Drehen, Fräsen, inkrementelle Blechumformung und verschiedene generativen Fertigungsverfahren zur Auswahl.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer führen die Aufgabe als Projekt und unter Zuhilfenahme von Teamcenter durch. Zum Abschluss präsentieren alle Gruppe Ihre Überlegungen und Ergebnisse.

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