Gymnasium Fabritianum, Krefeld Fabritianer beim Schülerwettbewerb „freestyle – physics“

Den Anfang machte am Montag eine Gruppe von drei Schülern der 6c, die mit ihrem „Mäusefallenkatapult“ , einem Katapult, bei dem die mechanische Energie der gespannten Feder einer handelsüblichen Mausefalle dazu genutzt wurde, um einen Tischtennisball möglichst weit zu schleudern, eine beachtliche Wurfweite von 4,66m erreichte.

Am Dienstag trat eine Schülerin, ebenfalls aus der 6c, als Einzelteilnehmerin mit ihrer „Aschenputtelmaschine“, einer Maschine, mit der ein Gemisch aus verschiedenen Objekten nach eindeutigen Merkmalen sortiert und getrennt werden sollte, an.

Den Schluss machten am Freitag zwei Zweiergruppen mit Schülern aus der 6b und 6d, deren „Wasserraketen“ jeweils gelungene Starts hinlegten (was keinesfalls selbstverständlich war) und Flugzeiten von ca. 3 bzw. ca. 7 Sekunden erreichten. Die genauen Ergebnisse sind noch nicht veröffentlicht, aber es ist zu erwarten, dass sie sich damit im erweiterten Mittelfeld bzw. im oberen Drittel platziert haben dürften.

Alle Gruppen haben den Bau ihrer „Maschinen“ im Rahmen des Moduls „Physik“ des MINT – Kurses begonnen, arbeiteten aber im Vorfeld des Wettbewerbs zu Hause daran weiter, bis diese „Wettbewerbsreife“ erreicht hatten. Ein besonders interessanter Aspekt der Finaltage lag darin, dass man die vielfältigen, teilweise sehr originellen, „Lösungen“ der verschiedenen Schülergruppen aus ganz NRW zu den gestellten Aufgaben begutachten konnte. Im Begleitprogramm des Wettbewerbs gab es außerdem Vorträge, Laborführungen und Experimentalpraktika, an denen die Schülerinnen und Schüler ebenfalls teilnahmen.

A. Huwer

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