Liebigschule Gießen, Gießen Abiturientin bei der Deutschen Neurowissenschaften Olympiade

Schule

Die Deutsche Neurowissenschaften Olympiade (DNO) ist ein Wettbewerb für SchülerInnen von der 8. bis zur 13. Klasse und findet ausschließlich auf Englisch statt. Normalerweise findet der Wettbewerb an drei verschiedenen Standorten statt, in diesem Jahr jedoch coronabedingt online. Teil der Veranstaltung sind nicht nur Tests in mehreren Runden, sondern auch Fachvorträge und Gespräche zu Themen auf dem Gebiet der Neurowissenschaft. Der eigentliche Wettbewerb rückt so in den Hintergrund und der Fokus liegt auf dem Austausch mit Interessierten zur Neurowissenschaft.

Pro Standort kommen etwa 15 Teilnehmer in die finale Runde in Heidelberg, der Gewinner darf Deutschland beim „International Brain Bee“ vertreten. Zur Vorbereitung stellt das Komitee online einen ausführlichen Lernkatalog zur Verfügung, da der Stoff weit über die schulischen Inhalte hinausgeht. Eine Vorbereitung über mehrere Wochen und Monate ist daher notwendig. Die einzelnen Runden bestanden dieses Jahr aus einem Neurologie- und Histologie-Multiple-Choice-Quiz, einem schriftlichen Test zur Neuroanatomie und einer Patientendiagnose. Wenn der Wettbewerb wieder in Präsenz stattfindet, werden ähnliche Tests auch in Form von Podiumsdiskussionen und mithilfe von Modellgehirnen durchgeführt.

In diesem Jahr nahm die Liebigschule das erste Mal an dem Wettbewerb teil. Die Abiturientin Ida Meyer-Rogge aus dem Biologie LK von Frau Dr. Schmitt wagte sich an den sehr herausfordernden Wettbewerb heran.

 

Das Foto zeigt (von links nach rechts) Schulleiter Dirk Hölscher mit Ida Meyer-Rogge und Dr. Sigrid Schmitt bei der Siegerehrung in der Schule.

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