Cusanus-Gymnasium St. Wendel, St. Wendel ExperiMINT-AG am Cusanus-Gymnasium

Die Arbeitsgemeinschaft experiMINT richtet sich vor allem an die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5, 6 und 7, die sich für naturwissenschaftliche und technische Sachverhalte und Fragestellungen interessieren.
Um diese Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5, 6 und 7 in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu fördern und nachhaltig zu begeistern, haben wir am Cusanus-Gymnasium seit Beginn des Schuljahres 2017/2018 als MINT -Zusatzangebot – zusätzlich zum Unterricht im Fach Naturwissenschaften – die Arbeitsgemeinschaft experiMINT eingerichtet.
Im Schuljahr 2017/2018 werden die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 5 praxis- und handlungsorientiert in drei Kleingruppen an naturwissenschaftliche Arbeits- und Denkweisen herangeführt. Jede dieser Kleingruppen wird von einer Lehrerin oder einem Lehrer angeleitet, dadurch ist eine individuelle Förderung und persönliche Betreuung gewährleistet.
Die Kleingruppen beschäftigen sich jeweils eine bestimmte Zeit mit einem Themenkomplex. Während sich eine Kleingruppe mit „Robotik“ beschäftigt, beobachten und dokumentieren die Schülerinnen und Schüler in den beiden anderen Kleingruppen nicht nur Experimente (aus den Naturwissenschaften Biologie, Chemie und Physik), sondern planen auch selbst Experimente und führen sie auch eigenständig durch. Deshalb ist für eine Mitwirkung an der Arbeitsgemeinschaft experiMINT auch die Bereitschaft zur sorgfältigen Versuchsplanung und Versuchsauswertung notwendig.
Eine Teilnahme an der Arbeitsgemeinschaft experiMINT trägt zum Erwerb von Kompetenzen bei, die für die weitere Schullaufbahn, aber auch für das spätere Berufsleben wichtig sind:

  • In der Arbeitsgemeinschaft experiMINT lernen die Schülerinnen und Schüler den sachgerechten Umgang mit Materialien und (Labor-)Geräten zur Durchführung der Experimente und werden zur Beobachtung der Versuchsabläufe angeleitet.
  • Das gemeinsame Experimentieren führt darüber hinaus zu einer Erweiterung personalen und sozialen Kompetenzen. Teamfähigkeit: Die Schülerinnen und Schüler kooperieren, nehmen in den Kleingruppen Rücksicht aufeinander und helfen sich gegenseitig. Frustrationstoleranz: Nicht selten muss ein Experiment noch einmal durchgeführt werden. Bei der Durchführung der Experimente ist häufig Geduld notwendig. Ohne eine ordentliche Planung können die Experimente nicht durchgeführt werden.
  • Die sprachliche Kompetenz wird beim Lesen der Experimentieranleitungen, bei der Präsentation der Experimente und durch das schriftliche Festhalten der Ergebnisse der Experimente geschult.


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