Albert-Einstein-Schule, Schwalbach Einstein-Vortrag „Relativitätstheorie und schwarze Löcher“ zum Abschluss der Feierlichkeiten rund um das 50jährige Schuljubiläum 2017

Der Hörsaal der Albert-Einstein-Schule war am 31. August 2017 mit etwa einhundert Gästen bis auf den letzten Platz besetzt, als Dr. Oliver Porth von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt eine Einführung in die spezielle und allgemeine Relativitätstheorie gab. Neugierig durch die Festivitäten rund um unser Jubiläumsschuljahr „50 Jahre Albert-Einstein-Schule“ waren viele Schülerinnen und Schüler der Einladung gefolgt, um zu erfahren, worin die Besonderheiten der von Einstein entwickelten Theorien lag und welche Bedeutung sie für die aktuellen Forschungen haben. Im Frühjahr hatten Schülerschaft und Gäste der Schule schon die Gelegenheit, sich in einer Ausstellung mit dem Leben und Wirken Albert Einsteins vertraut zu machen. Die Ausstellung wurde der Schule aus Anlass des Schuljubiläums von der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt gestiftet. Herr Professor Horst Schmidt-Böcking hatte die Ausstellung der Universität zum 100-jährigen Jubiläum der Allgemeinen Relativitätstheorie schülergerecht überarbeitet. Sie informierte insbesondere auch über Einsteins Beziehungen zu Frankfurter Physikern.Neben diesem Höhepunkt gab es im vergangenen Jubiläumsschuljahr 2016/17 aber auch viele weitere Aktivitäten im MINT-Bereich an der Schule. Dabei konnten einige herausragende Erfolge erzielt werden. So gewann das Schulweinprojekt der Albert-Einstein-Schule auf der 13. MINT-Messe des Landes Hessen den Procter & Gamble MINT-Award 2016 und wurde mit einem Preisgeld ausgezeichnet.Drei Schüler der 8. Klasse nahmen mit ihrem Robotik-Projekt an der World- Robot-Olympiad (WRO) teil und qualifizierten sich als Deutschlandsieger für das Weltfinale in Delhi (Indien). Dort erzielten sie einen beachtlichen 5. Platz.Die Schulmannschaft der Albert-Einstein-Schule siegte beim 27. Hibbdebach-Dribbdebach-Schulschachturnier. Bei diesem zweitgrößten Schulschachturnier Deutschlands traten in diesem Jahr 71 verschiedene Schulen an.Patrick Nasri-Roudsari qualifizierte sich als Zweiter der Jahrgangsstufe 9 bei der Landesrunde der Hessischen Mathematik-Olympiade für das Bundesfinale und errang dort einen 3. Preis.

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