MINT-EC-Camp: Transgene Pflanzen

Datum: 20.04.2021, 12:45 Uhr - 23.04.2021, 13:00 Uhr
Anmeldeschluss: 10.12.2020, 23:00 Uhr
Teilnehmer: 6
Max. Teilnehmeranzahl pro Schule: 1
Quote männlich/weiblich: 50 / 50
Partner:

XLAB - Göttinger Experimentallabor für junge Leute
KWS SAAT SE & Co. KGaA

Unterkunft:

Hotel Beckmann
Ulrideshuser Str. 44
37077 Göttingen

Kosten:

Es wird keine Teilnahmegebühr erhoben! Die Übernachtungs- und Verpflegungskosten werden übernommen. Die Reisekosten und Kosten für ÖPNV sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen. Von MINT-EC wird eine Unfallversicherung für die Teilnehmenden abgeschlossen.

Beschreibung

Hinweis: Wir werden die Veranstaltung nur anbieten, sofern die aktuelle Lage und die örtlichen Vorschriften dies zulassen. Natürlich sind wir uns der kritischen Situation bewusst und verfolgen die Entwicklungen der Corona-Pandemie sehr aufmerksam. Deshalb behalten wir uns - in enger Abstimmung mit unseren Partnern vor Ort - auch vor, die Veranstaltung kurzfristig abzusagen bzw. online durchzuführen. Bei einer Durchführung vor Ort werden alle dann gültigen behördlichen Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten. Wir werden alle Teilnehmenden umgehend über eventuelle Änderungen informieren.

Die Bewerbungsphase für diese Veranstaltung beginnt am 01.12.2020 um 08:00 Uhr und endet am 10.12.2020 um 23:00 Uhr. Ausschlaggebend für die Zusage zur Veranstaltung ist die Qualität der Motivation (siehe Anmeldefeld ab 01.12.) und nicht die Schnelligkeit. Alle Bewerber*innen erhalten am 11.12.2020 ihre Zu-/Absage per E-Mail.

Die Teilnahme ist nur möglich, wenn der*die Bewerber*in zu Beginn der Veranstaltung mindestens 16 Jahre alt ist.

Des Weiteren ist eine Teilnahme nur möglich, wenn eine MINT-Lehrkraft der Schule diese bestätigt (über das eigene Profil und MINT-EC somit verdeutlicht, dass eine Freigabe für die Veranstaltung erteilt wird) und die unterschriebene Einverständniserklärung im Profil hochgeladen ist. Beides muss spätestens bis zum 20.12.2020 erfolgen.

MINT-EC-Camp "Transgene Pflanzen"

Die Gentechnologie ist moderne Züchtungsalternative, von der die Landwirtschaft bei der Produktion hochwertiger Nutzpflanzen profitieren kann. Was versteht man aber unter „grüne Gentechnik“? Was sind „transgene Pflanzen“? Wie werden Produkte wie „Bt-Mais“ erzeugt? Und was sind ihre Vor- und Nachteile? Diese Fragestellungen sowie Methoden zur Erzeugung und Analyse transgener Pflanzen werden in dem Camp beleuchtet.

Da Pflanzenzellen totipotent sind, können sich daraus neue, komplette Pflanzen entwickeln. Die Regeneration von Pflanzen stellt daher die Voraussetzung für ihre genetische Transformation dar. Die Teilnehmenden erlernen am Beispiel der Modellpflanze Tabak die Grundlagen der in vitro Gewebekultur.

Der Partikelbeschuss mittels der Genkanone ist eine etablierte Methode zur Erzeugung transgener Pflanzen. Diese wird im Camp am Beispiel der Zwiebel durchgeführt. Dabei wird DNA-Munition direkt in die Zwiebelzellen geschossen.

Transgene Futtermittel gehören zu den häufigsten angebauten Pflanzen weltweit. Am Beispiel der Futtersoja wird das Vorhandensein von genetischer Veränderung mittels PCR untersucht.

 

Die Protoplastenfusion wird in der Pflanzenzüchtung genutzt, um Eigenschaften verschiedener Sorten zu kombinieren. Hier werden Protoplasten aus verschiedenen Blütenblättern isoliert und fusioniert.https://www.mint-ec.de/

WS gibt Einblick in die aktuelle Forschung und Saatgutproduktion von Nutzpflanzen.

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