Klaus-Groth-Schule

Die Klaus-Groth-Schule (KGS) ist ein G8 mit Schwerpunkten in den Naturwissenschaften und im bilingualen Unterricht. Die heute circa 900 Schülerinnen und Schülern sowie 70 Lehrkräften Platz zum Lernen und Arbeiten bietet.

Gestartet als erste G8-Projektschule im Land, hat eine Gruppe Lehrkräfte das Fach ANT (Angewandte Naturwissenschaften / Technik) sowie den zugehörigen Lehrplan entwickelt, das als Wahlpflichtfach ab der 8. Klasse unterrichtet wird. Die Junioringenieur-Akademie setzt dieses Konzept in der Oberstufe unter anderem mit einem Praktikum bei HDW und der Teilnahme an Wettbewerben wie fort.

Die KGS ist Stützpunktschule für Hochbegabtenförderung im Landesnetzwerk und bietet landesweite „Enrichment“-Kurse für hochbegabte Schülerinnen und Schüler an und entsendet ihre eigenen an andere Bildungseinrichtungen. Intern erfolgt die Begabtenförderung nach gezielten „Diagnosetests“. In der Oberstufe wird diese Maßnahme durch die Möglichkeit eines Juniorstudiums fortgeführt. Um den Übergang Schule-Hochschule zu stärken, existiert eine Kooperation mit der CAU Kiel.

Grundschulkinder aus Neumünster bearbeiten, betreut von Schülerpaten der KGS und Studenten der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU), altersgerechte Experimente aller Naturwissenschaften im Projekt „4+“.

Im Sprachbereich fördert die KGS interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler durch bilingualen Unterricht (Sprache: Englisch) in den Fächer Biologie und Geographie sowie durch die Wahlsprachen Spanisch und Italienisch (ab Klasse 8). In der Oberstufe ist die zusätzliche Sprachförderung mit Blick auf die Aufnahme eines Studiums im Ausland oder eine sprachorientierte höhere Ausbildungen ausgerichtet und bietet Kurse zur Erlangung der Sprachzertifikate CEA (Cambridge English: Advanced) und DELF (Diplôme d'Etudes en langue française) sowie die Möglichkeit des Neulernens von Spanisch auch ab Klasse 10.

MINT-EC-Newsletter bestellen

Alle Neuigkeiten auf einen Blick Abonnieren