MINT-EC-Schulen zeigen bei Jugend forscht, was sie können!

Erneut haben die Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC ihre hohe Qualität und ausgezeichnete Wettbewerbskultur unter Beweis gestellt: Im Bundeswettbewerb Jugend forscht – Deutschlands bedeutendstem naturwissenschaftlichen Nachwuchswettbewerb – stellten sie ein Drittel der qualifizierten Projekte und erzielten 18 Auszeichnungen.

Von den 105 Projekten, die sich für den Bundeswettbewerb Jugend forscht 2018 in Darmstadt qualifizierten, wurden insgesamt 36 Forschungsarbeiten verteilt auf alle sieben Fachbereiche von Schülerinnen und Schülern von MINT-EC-Schulen eingereicht. Damit stellten MINT-EC-Schulen in diesem Jahr wieder rund ein Drittel der Projekte im 53. Bundeswettbewerb Jugend forscht.

Auch die erzielten Erfolge können sich sehen lassen: Robin Christ vom Lessing-Gymnasium in  Lampertheim und Malek Sbeih vom Carl-Zeiss-Gymnasium in Jena wurden mit dem Bundessieg in Mathematik/Informatik und Chemie geehrt. Außerdem durften sich Jungforschende aus dem MINT-EC-Schulnetzwerk über zwei 2. Plätze (Mathematik/Informatik und Technik), einen 3. Platz (Biologie), zwei 4. Plätze (Biologie und Chemie), einen 5. Platz (Physik) und neun Sonderpreise (2 x Mathematik/Informatik, Geo- und Raumwissenschaften, 4 x Technik, Chemie und Physik) freuen.

Zusätzlich wurde die langjährige Netzwerkschule Georg-Cantor-Gymnasium aus Halle/Saale für ihre vorbildliche MINT-Förderung mit dem Preis der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) zur Jugend forscht Schule 2018 ausgezeichnet. Die Schule fördert Schülerinnen und Schüler gezielt über die Teilnahme an Wettbewerben: So informiert etwa der „Jugend forscht Tag“ alle Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe über die Geschichte des Wettbewerbs und die Teilnahmebedingungen. Die Wettbewerbsteilnehmenden der Vorjahre schildern im Speed-Dating ihre Erfahrungen aus erster Hand.

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