Schulen als OER-Produzent*innen – Von Fallstricken, Hinderungsgründen und Förderansätzen (André Hermes, medienberaterbloggt.de)

Andre Hermes ist Lehrer an der Ursulaschule Osnabrück, an der er auch medienberatend tätig ist. Zugleich arbeitet er als Lehrbeauftragter am Institut für Geografie der Universität Osnabrück im Bereich der Geographiedidaktik mit dem Schwerpunkt „Lehren und Lernen in einer digitalen Welt.“ In seinem Workshop wirft Andre Hermes eingangs die Frage auf, wie ihr euch dem Thema „Open Educational Resources“ nähern könnt, denn er ist der Meinung, es sei wichtig, Wissen frei verfügbar zu machen. Was viele Lehrkräfte offenbar von #OER abhält, sind z. B. analoge Traditionen, die fehlende digitale Infrastruktur, rechtliche Unsicherheiten und persönliche Bedenken. Wie mit den grundlegenden Herausforderungen umgegangen werden kann, haben die Gruppen erarbeitet: 

Rechtliche Unsicherheit 

  • Interne Fortbildung in Anspruch nehmen (Online, SchiLf).
  • Leitfaden erstellen und gemeinsam transparente Regelungen beschließen. 
  • Jährliche Updates zur aktuellen Rechtsprechung erhalten.
  • Fachpersonal für die Schulen als Kontaktperson bestimmen.

Verbreitungswege von OER

  • Zentrale kostenfreie Anlaufstelle zum Vernetzen und Austausch für Lehrkräfte schaffen.
  • Gute und effiziente Suchmaschine für Material, Stichwort- oder Schlagwortsuche nutzen.

Weiterführende Informationen 

Webseite
Buch  
Broschüre
E-Learning (insbesondere letzte Lerneinheit)  

Verbreitungswege/Aufwand
Das sagt das UrhWissG
Das sagen die Verlage: tinyurl.com (vor allem §1-§4) und presseportal.de

Medienberater
Juristenrat
bei Unsicherheiten zur aktuellen Rechtssprechung

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