MINT-Lehramtsnachwuchsförderung mit der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung

Der Mangel an MINT-Lehrkräften in Deutschland führt zu der Frage, wie junge Menschen zu einem MINT-Lehramtsstudium animiert werden können. Wer ist überhaupt geeignet, ein Lehramtsstudium erfolgreich zu absolvieren? Und wer wird ein guter Pädagoge?

Alles Fragen, die Schülerinnen und Schüler zunächst für sich selbst prüfen müssen, noch bevor sie den Schritt in ein Lehramtsstudium wagen.

Das Programm zur Förderung des MINT-Lehramtsnachwuchses gibt Aufschluss über den Aufbau eines Lehramtsstudiums und den beruflichen Alltag. Durch die praktische und methodische Arbeit können sich die Schülerinnen und Schüler fundiert für oder gegen ein Lehramtsstudium entscheiden.

Ziele sind eine höhere Zufriedenheit im Studium und im Beruf sowie eine Minimierung von Studienabbrüchen.

Die Teilnehmenden des zweijährigen Programms besuchen insgesamt sechs eintägige Workshops zu didaktischen Konzepten, mit deren Hilfe sie eigene Unterrichtssequenzen konzipieren und dann an der eigenen Schule erproben.

Kernstück des Programms ist ein mehrtägiger Austausch mit einer Partnerschule, bei dem die Schülerinnen und Schüler Lehrsituationen erfahren.

Zum Abschluss des Programms besuchen sie einen außerschulischen Lernort, an dem sie basieren auf ihren eigenen Lehrerfahrungen diskutieren, wie an solch einem Ort Wissen vermittelt werden kann.

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