Jugend forscht: MINT-EC-Schüler*innen erfolgreich wie nie!

Mit 29 Auszeichnungen – darunter zwei Bundessiegen – waren Projekte von MINT-EC-Schülerinnen und -Schülern erfolgreich wie nie im 54. Bundeswettbewerb Jugend forscht. Auch der Titel Jugend forscht Schule 2019 ging mit dem Carl-Fuhlrott-Gymnasium in diesem Jahr ebenfalls wieder an eine MINT-EC-Schule.

„Wir sind stolz auf unsere so erfolgreichen Jungforscher*innen. Es ist das Ergebnis der guten und intensiven Wettbewerbskultur und Begabtenförderung an unseren Schulen“, sagt Wolfgang Gollub, Vorstandsvorsitzender von MINT-EC.

Mit insgesamt 37 Projekten nahmen Schülerinnen und Schüler von Schulen des nationalen Excellence-Schulnetzwerks MINT-EC am vergangenen Wochenende am 54. Bundeswettbewerb von Jugend forscht teil. Und das wieder mit überragendem Erfolg: 29 Auszeichnungen wurden an MINT-EC-Schülerinnen und -Schüler vergeben. In allen sieben Fachbereichen von Jugend forscht konnten die MINT-EC-Jungforschenden Preise erzielen. Die Jury vergab 14 Platzierungen und 15 Sonderpreise an 23 Projekte von MINT-EC-Schulen.

Besonders erfolgreich waren sie in dem Fachbereich Chemie: Paul Kunisch und Thomas Derra vom Friedrich-Dessauer-Gymnasium in Aschaffenburg erhielten den Chemie-Bundessieg und Milena Wiegand, Max Asenow und Tina Munkewitz vom Albert-Schweitzer-Gymnasium in Erfurt wurden für die beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet.

Ein weiterer toller Erfolg ist die erneute Ehrung einer MINT-EC-Schule zur Jugend forscht Schule 2019. Das Carl-Fuhlrott-Gymnasium aus Wuppertal ist bereits seit 2012 Teil des MINT-EC-Schulnetzwerks. Begründet wird die Auszeichnung der Schule mit dem Preis der Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) u.a. mit dem umfassenden Lernangeboten ab Klasse 5 sowie die ausgeprägte Begabungs- und Leistungsförderung.

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