Albert-Einstein-Schule, Schwalbach Martin Vekony wird für sein Projekt beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ mit einem 2. Preis geehrt

Martin Vekony trat mit seinem Projekt zum Thema „Flächendeckende Überwachung der Aerosolbelastung mittels IoT-Netzwerken“ im Februar beim „Jugend forscht“ Regionalwettbewerb Rhein-Main West an. Dort errang er einen 1.Preis und qualifizierte sich für den Landesentscheid. Gleichzeitig durfte er sich über die Verleihung des Sonderpreises „Qualitätssicherung durch zerstörungsfreie Prüfung“ freuen.

Beim Landesentscheid, der am 7. und 8. April in Darmstadt stattfand, traten insgesamt 103 Schüler- und Schülerinnengruppen aus ganz Hessen an. In der Wettbewerbskategorie Mathematik und Informatik, in der Martin sich der Jury stellte, konkurrierte er mit 23 weiteren Projektteams.

An einem kleinen Stand, an dem jede Projektgruppe die Möglichkeit hatte, ihr Projekt zu präsentieren, standen die Nachwuchsforscherinnen und -forscher in mehreren Juryrunden den Juroren an den beiden Tagen auf fachbezogene Fragen Rede und Antwort. Die Juroren hatten die bereits im Vorfeld eingereichten schriftlichen Arbeiten der Projektgruppen studiert. Da Martins Projekt neben der Programmierung auch technische Aspekte, wie die Entwicklung des CO2-Messgerätes beinhaltete, wurde der Abiturient auch intensiv von der technischen Jury befragt.

Am Ende des zweiten Tages wurden in festlichem Rahmen die Sieger geehrt. Hessens Kultusminister Herr Prof. Dr. Alexander Lorz war live zugeschaltet und hat die Arbeit aller Teilnehmenden gewürdigt und sich für ihr Engagement bedankt.

Martin freute sich sehr über einen 2. Preis und die damit verbundene weitere Anerkennung seiner Forschungsarbeit. Mindestens genauso wertvoll war für Martin aber der Austausch mit seinen „Konkurrenten“: „Besonders gefallen hat mir die freundschaftliche Atmosphäre zwischen den Teilnehmern. Obwohl jeder gerne den ersten Platz belegt hätte, haben wir uns, ohne ein Gefühl der direkten Konkurrenz, über unsere Interessen und Projekte ausgetauscht. Während dieser zwei Tagen hatte ich viel Spaß und die Möglichkeit, einiges zu lernen.“

Ein herzliches Dankeschön geht auch an Martins Physiklehrer Herrn Christian Gläßner, der Martin bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite stand.

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