Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, Kassel JIA beim IFAM in Bremen

Foto: IFAM Bremen

Düsseldorf/Bremen – Kann ein selbsthergestellter Klebstoff mit den bewährten mithalten? – Diese Frage stellten sich die Schüler*innen des Wahlkurses „Junior-Ingenieur-Akademie“ der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, Gymnasium des Landkreises Kassel. Antworten erhielten sie bei ihrem Besuch am Fraunhofer Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM). Die Fahrt der Nachwuchs-Ingenieure nach Bremen wurde durch den Industrieverband Klebstoffe e.V. (IVK) gesponsert.

Im Wahlkurs „Junior-Ingenieur-Akademie“ der achten und neunten Jahrgangsstufe beschäftigten sich die Schüler*innen der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule mit dem Thema „Klebstoffe in der Natur“. Anhand selbstrecherchierter Anleitungen und Rezepturen stellten sie unterschiedliche Klebstoffe auf Basis von Dextrin, Milch, Mehl, Aluminiumchlorid und Zinkchlorid selbst her. Die daraus resultierenden Erkenntnisse und Ergebnisse konnten sieben Schüler*innen des Kurses während eines Besuchs am Fraunhofer IFAM in Bremen vorstellen. Dort erhielten sie konstruktives Feedback seitens der Wissenschaftler*innen.

Im Anschluss war es den Schüler*innen möglich, die Festigkeiten ihrer selbsthergestellten Klebstoffe mit Hilfe von Zugscherversuchen vor Ort zu messen. Das Ergebnis: einer der Klebstoffe mit einfacher Rezeptur konnte hinsichtlich der Festigkeit mit den hier untersuchten käuflichen Klebstoffen mithalten.

Gesponsert wurde die „Forschungsreise" zum Fraunhofer IFAM vom Industrieverband Klebstoffe e.V.

Weitere Informationen: www.klebstoff-presse.com

Und auf der Webseite der Schule

Bildzeile: Die Schüler*innen der Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule, Gymnasium des Landkreises Kassel, beim Fraunhofer IFAM in Bremen.

Foto: IFAM Bremen

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