MINT-EC MINT-Lehrernachwuchsförderung: Exkursion zum XLAB Göttingen

Wie kann ein außerschulischer Lernort sinnvoll in den Fachunterricht eingebunden werden? Diese Frage beschäftigte die Teilnehmenden des MiLeNa-Jahrgang 2016 - 2018 bei ihrer Exkursion zum XLAB Göttingen.

Zum Ende des MiLeNa-Programms besuchen die Teilnehmenden eines jedes Jahrgangs einen außerschulischen Lernort. Dort erkunden sie die gebotenen Möglichkeiten und diskutieren, wie sich solch eine Exkursion sinnvoll in den Unterricht einbetten lässt.

Für die 62 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 2016-2018 und sieben Lehrkräfte war es nun so weit: Mitte März fuhren sie für zwei Tage zum XLAB Göttingen, Deutschlands größtem Schülerlabor. 

An beiden Exkursionstagen konnten die Teilnehmenden aus Workshops zu Chemie, Biologie oder Physik wählen. In diesen führten sie Experimente zum Farbensehen von Heuschrecken, Untersuchungen mit einem Festkörperlaser, Versuche zum Einsatz von Restriktionsenzymen in der Molekularbiologie oder zur Radioaktivität durch.

Die Exkursion war die letzte gemeinsame Veranstaltung, an dem der gesamte Jahrgang zusammen kam. Die Reflexion des XLAB-Besuchs findet in einer letzten Veranstaltung an den jeweils betreuenden Hochschulen statt.

Das Programm wird in Kooperation mit der RWTH Aachen University und mit Förderung der Wilhelm und Else Heraeus-Stiftung durchgeführt.

Weitere Informationen zum Programm MINT-Lehrernachwuchs-Förderung finden Sie hier.

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