Joseph-Haydn-Gymnasium Senden, Senden Haargenau: Hanna Willkomm erreicht 2. Platz des Dr. Hans-Riegel Fachpreises

Foto: JHG

Die angehende Abiturientin Hanna Willkomm vom Joseph-Haydn-Gymnasium schrieb im vergangenen Schuljahr ihre Facharbeit zum Thema "Haargenau – die Bestimmung der Dicke meines Haares mit Hilfe eines Laserpointers im Vergleich zu anderen Methoden" und erzielte mit ihrer Arbeit den zweiten Platz im Fach Physik des begehrten Dr. Hans-Riegel Fachpreises. Bereits zum zehnten Mal verlieh die Westfälische Wilhelms-Universität Münster zusammen mit dem Internationalen Centrum für Begabungsforschung den Dr. Hans-Riegel Fachpreis. Aus insgesamt 99 eingereichten Facharbeiten in den Fächern Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik und Physik wählte die münsteraner Jury 19 Preisträgerinnen und -träger aus. Die Fachjury, bestehend aus Professoren und Professorinnen der Universität, begutachtete und bewertete die Arbeiten nach wissenschaftlichen Kriterien. Maßstäbe für die Prämierung sind die Formulierung einer konkreten Forschungsfrage, die Darstellung des Wissensstands zum jeweiligen Sachgebiet, das selbstständige Experimentieren der Schüler und die kritische Auseinandersetzung mit praktischen Forschungsmethoden. Die Preise sind in jedem Fach dotiert mit jeweils 600 Euro für den ersten, 400 Euro für den zweiten und 200 Euro für den dritten Platz. Neben dem Preisgeld haben die Preisträger die Möglichkeit, am Alumni-Programm teilzunehmen. Neben der Preisträgerin hatten auch Katrin Reher und Lisa Marie Schnieder vom Joseph-Haydn-Gymnasium ihre exzellenten Facharbeiten bei der Dr. Hans-Riegel-Stiftung eingereicht und wurden mit einer Teilnahmeurkunde bedacht. Die Dr. Hans-Riegel-Stiftung verleiht seit 10 Jahren Preise in Deutschland und Österreich für exzellente Facharbeiten in MINT-Fächern. Hierbei lobt sie Preise für gut 200 Preisträger pro Jahr aus. "Wir freuen uns sehr über Hannas Erfolg und sehen uns in unseren Angeboten bestätigt, die wir als MINT-EC Schule jungen Talenten anbieten", sagte Schulleiter Frank Wittig, der die Preisverleihung gemeinsam mit Physiklehrerin Eva Pöpping verfolgte.

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